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Dienstag, 10. August 2010
Baufinanzierung: Idealer Zeitpunkt für Finanzierung und Umschuldung
Seit Wochen können Immobilienkäufer in Deutschland so günstig Kredite aufnehmen wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Vom anhaltenden Zinstief beim Baugeld profitieren nach Angaben des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein jedoch nicht nur Immobilienkäufer und Häuslebauer. Objektbesitzer mit laufenden Krediten können ihre Belastungen ebenso deutlich senken. „Neben generell günstigen Zinsen für Anschlusskredite gibt es aktuell bei einigen Anbietern zusätzliche Abschläge oder Kostenerstattungen“, sagt Manfred Hölscher vom Baugeldvermittler Enderlein.
So bietet ein bundesweit tätiger Versicherer bis zum 30. September 2010 eine Umschuldungsoffensive an. Für Anschlussfinanzierungen und Forwarddarlehen gibt es einen Abschlag von 0,15 Prozentpunkten. Das entspricht bei einem Darlehen von 100.000 Euro einer Ersparnis von 150 Euro jährlich. Besonders ratsam ist das Angebot für Forwardkunden – also Immobilienbesitzer, deren Zinsbindung des Erstkredites erst in den kommenden Monaten ausläuft. Der Anbieter vergibt Forwarddarlehen bis zu 36 Monaten Vorlaufzeit ohne Forwardaufschlag in den ersten 12 Monaten.
Ein anderes Institut übernimmt laut Enderlein bis zum Jahresende bei einer Umschuldung alle anfallenden Kosten. Ob Kosten für die Erstellung der Abtretungsurkunde bei der abzulösenden Bank oder die Kosten für die Umschreibung im Grundbuch: Ab einer Darlehenssummer von 50.000 Euro kommt der Anbieter für die Kosten auf.
Hölscher meint: „Kunden mit laufenden Finanzierungen sollten genau vergleichen, welches Institut die besten Umschuldungsangebote macht – und ob eine Kostenübernahme oder Zinsabschläge am Ende mehr Ersparnis bringen.“ Grundsätzlich rät der Baugeldvermittler allen Anschlussfinanzierern, die günstigen Anschlusszinsen nicht unbedingt zur Reduzierung der Monatsrate zu nutzen. Besser sei es, die bestehende und bekannte monatliche Belastung beizubehalten, die Tilgung zu erhöhen und dadurch den Schuldenabbau zu beschleunigen.
So bietet ein bundesweit tätiger Versicherer bis zum 30. September 2010 eine Umschuldungsoffensive an. Für Anschlussfinanzierungen und Forwarddarlehen gibt es einen Abschlag von 0,15 Prozentpunkten. Das entspricht bei einem Darlehen von 100.000 Euro einer Ersparnis von 150 Euro jährlich. Besonders ratsam ist das Angebot für Forwardkunden – also Immobilienbesitzer, deren Zinsbindung des Erstkredites erst in den kommenden Monaten ausläuft. Der Anbieter vergibt Forwarddarlehen bis zu 36 Monaten Vorlaufzeit ohne Forwardaufschlag in den ersten 12 Monaten.
Ein anderes Institut übernimmt laut Enderlein bis zum Jahresende bei einer Umschuldung alle anfallenden Kosten. Ob Kosten für die Erstellung der Abtretungsurkunde bei der abzulösenden Bank oder die Kosten für die Umschreibung im Grundbuch: Ab einer Darlehenssummer von 50.000 Euro kommt der Anbieter für die Kosten auf.
Hölscher meint: „Kunden mit laufenden Finanzierungen sollten genau vergleichen, welches Institut die besten Umschuldungsangebote macht – und ob eine Kostenübernahme oder Zinsabschläge am Ende mehr Ersparnis bringen.“ Grundsätzlich rät der Baugeldvermittler allen Anschlussfinanzierern, die günstigen Anschlusszinsen nicht unbedingt zur Reduzierung der Monatsrate zu nutzen. Besser sei es, die bestehende und bekannte monatliche Belastung beizubehalten, die Tilgung zu erhöhen und dadurch den Schuldenabbau zu beschleunigen.



